Veranstaltungsdetails: Es war einmal in Amerika

Es war einmal in Amerika

300 Jahre US-amerikanische Kunst

Die Schau der US-amerikanischen Kunst zwischen 1650 und 1950 beginnt mit Werken aus der Kolonialzeit bis hin zu den Meistern des amerikanischen Realismus und endet mit Beispielen des Abstrakten Expressionismus. Mehr als 120 Leihgaben aus den renommiertesten Sammlungen und Museen der Vereinigten Staaten und Europa holt das Wallraf für „Es war einmal in Amerika“ nach Köln. Die meisten davon waren bisher nur selten oder noch nie in Deutschland zu sehen. Dank der herausragenden Qualität der Exponate erhalten die Besucher einen einzigartigen Einblick in die faszinierende Vielfalt von drei Jahrhunderten US-amerikanischer Kunst. Wie lebendig, innovativ und experimentierfreudig diese war, veranschaulichen sowohl weltberühmte wie auch hierzulande kaum bekannte Gemälde, Skulpturen, Fotografien und Beispiele der Native American Art. Aufgeteilt in acht Ausstellungskapitel spiegeln die Exponate in chronologischer Abfolge grundlegende künstlerische Entwicklungen und Strömungen wider. Nach Inhalt und Umfang wird die Sonderschau im Wallraf die erste ihrer Art in Deutschland sein.

Wallraf-Richartz-Museum


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