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2017

Der Kurt-Hackenberg-Preis 2017 geht an districtneun mit „Caput VIII – Heine in Müllem“

Am Montag, den 4. Dezember, wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zur Vergabe der Kölner Tanz-und Theaterpreiseauch die Gewinner-Produktion für den Kurt-Hackenberg-Preis bekannt gegeben. Der 2007 zum ersten Mal ausgelobte Preis und in diesem Jahr mit 2.500 Euro dotiert ging an die Produktion:

distriktneun: „Caput VIII – Heine in Müllem“. (https://heineinmuellem.wordpress.com)

Wir gratulieren herzlich!

Lesen Sie in der Laudatio wie die Jury ihre Entscheidung begründet.

Folgende Nominierungen gab es:

Caput VIII – Heine in Müllem

Theatrale Stadtteilerforschung rund um die Mülheimer Brücke mit Musik und Projektion

Text und Konzeption: Marco Hasenkopf
Produktion: >distriktneun< - kulturelle Projekte an der Schnittstelle von Literatur, Interkultur, Theater und Kunst im öffentlichen Raum, >wehrtheater< & >Raketenklub< Mit: Thomas Krutmann (Schauspiel), Kerstin Unger (Illustration/Animation/Projektion), Frank Börgerding & Seb Hinkel (Komposition/Musik), Frederike Bohr (Stimme) – Inszenierung: Andrea Bleikamp Produktionsbüro: Eva-Maria Marx, Ton: Jan Widmer, Beratung: >Geschichtswerkstatt Mülheim e.V.< , Mathilde Kriebs Last Night in Sweden oder Donald Trump und die Kunst des Wrestlings
Produktion: Freies Werkstatt Theater

Mit Fiona Metscher, Anton Schieffer, Gerhard Seidel
Stückentwicklung und Inszenierung Guido Rademachers

Vor dem Ruhestand

von Thomas Bernhard

Produktion: ensemble 7

Mit: Walter Gontermann, Ursula Michelis, Regina Welz
Inszenierung: Rüdiger Pape


FAT FACTS

Urbanes Installations- und Performance-Projekt im Rahmen von tanz nrw 2017

Produktion: Angie Hiesl Produktion

Mit: Ása Ástardóttir, Siiri Mälzer, Torsten Schierenbeck
Konzept und Realisation: Angie Hiesl, Roland Kaiser

Der siebte Kontinent. Reise zur größten Mülldeponie der Erde
von Jan-Christoph Gockel und Ensemble

Produktion: Theater im Bauturm und Staatstheater Mainz in Koproduktion mit africologneFESTIVAL

Mit Lilith Häßle, Sébastien Jacobi, Michael Pietsch
Inszenierung: Jan-Christoph Gockel

Die Zusammensetzung der Jury:

Dr. Sandra Nuy, Hans-Georg Lützenkirchen und Mia Helmis